BUND schützt bedrohte Säuger

In unserer Kulturgeschichte spielen Säugetiere eine große Rolle. Aus Fabeln und Märchen kennen wir den schlauen Fuchs oder den sturen Esel, andere Säuger gelten als heilig: In Indien sind es Kühe, im alten Ägypten waren es Katzen und Schakale. Große und starke Säugetiere schmücken zahlreiche Stadtwappen, z.B. der Bär oder der Löwe.

Foto: T. Stephan

Die Existenz vieler Säugetiere in freier Natur ist stark bedroht. So war früher der Feldhase eine Selbstverständlichkeit - heute ist er eine Seltenheit! Der Verlust oder die Vergiftung ihres Lebensraumes und die starke Bejagung mancher Arten sind nur drei Ursachen aus einer ganzen Palette.

Die Mitglieder des BUND kümmern sich zusammen mit anderen Naturschutzorganisationen um bedrohte Säugetierarten. Hierzu gehören u. a. :

  • der Biber, der wieder in seine alten Lebensräume nach Bayern und Baden-Württemberg zurückzukehren konnte.
  • Überwinterungsquartiere für Fledermäuse; denn 22 von 24 Fledermausarten hierzulande bedroht.
  • Wildkatzen konnten durch die Vernetzung von Waldarealen wieder wandern und finden so genügend Raum zum Überleben.


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